Jeder 5. Österreicher leidet ständig unter starken Schmerzen. Das bedeutet nicht nur einen Verlust an Lebensqualität für die Betroffenen., sondern auch Gesundheitskosten im Ausmaß von jährlich zwischen 1,4 und 1,8 Milliarden Euro – eine gewaltige Summe, die mit entsprechenden Maßnahmen verringert werden könnte.

Die Allianz fordert daher für den chronischen Schmerz:

Anerkennung als eigenständige Krankheit

Der chronische Schmerz ist eine Krankheit, die, wie jede andere auch, möglichst schnell diagnostiziert und effektiv behandelt werden sollte.


Spezielle Schmerzzentren

Österreich hat ein einziges Schmerzzentrum, in dem chronische Krankheiten multidisziplinär abgeklärt und multimodal behandelt werden können.


Effektive Therapie

Mit einer multimodalen Schmerztherapie lässt sich der chronische Schmerz in den Griff bekommen und die Kosten für die Gesellschaft drastisch reduzieren.


Helfen Sie mit!

Unterstützen Sie die Forderungen der „Allianz Chronischer Schmerz Österreich“ mit Ihrer Unterschrift. Ein herzliches Danke schön!


AKTUELLES

  • Kostenfreie Patientenvorträge zur modernen Schmerztherapie

    "Es müssen nicht immer Medikamente sein - Nerven/Muskelschmerzen und Durchblutungsstörungen sanft und wirkungsvoll behandeln" lautet der Titel einer Vortragsserie zur modernen Schmerztherapie. Im Zuge des Vortrages erfahren sie, wie Nervenschmerzen besonders effizient und ursächlich behandelt werden können. Termine: Vortragender: Dr. Reinald Brezovsky –  Spezialist für Schmerztherapie, Leiter des Gesunheitszentrum Döbling Mittwoch, 5. April 2017<

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    Innovative Schmerztherapie aus Österreich

    Zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen gibt es jetzt ein Gerät das auch Privatpersonen zu Hause leicht bedienen können: REPULS arbeitet mit kaltem hochintensivem gepulstem Rotlicht, das tief ins Gewebe eindringt und dort einfach und rasch die Abheilung von Entzündungsprozessen fördert. Eine schnelle und nebenwirkungsfreie Schmerzlinderung ist die Folge. Anwendung findet die REPULS Therapie sowohl bei akuten wie auch chronischen Beschwerden vorwiegend an Gelenken, Sehnen

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  • Neue Anlaufstelle für Fibromyalgie-PatientInnen

    Weil sie es satt hatte immer nur zu hören, dass sie sich ihre Krankheit einbildet und sie sich gefälligst zusammenreißen sollte, gründete Karin Gussmack gemeinsam mit ihrer Freundin Ilona Reitbauer eine Selbsthilfegruppe im Internet, in der sich Fibromyalgie-Patienten austauschen können. Es wurde eine geschlossene Facebook Gruppe gegründet, bei der sich Betroffene registrieren können und sie erhalten dort Informationen über wirkungsvolle Therapieansätze und Adressen von Ärzten, d

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    Wie fühlt sich Rheuma an?

    Das wollte Marc Philipp Bammer, Lehrer an der Krankenpflegeschule Salzburg, den angehenden Pflegekräften vermitteln. Da an seiner Schule sehr viel Wert an einem achtungsvollen und einfühlsamen Umgang mit Betroffenen von unterschiedlichsten Krankheitsbildern gelegt wird, ersuchte er über die Website www.schmerz-allianz.at  um den Besuch einer einschlägigen Selbsthilfegruppe im Unterricht. Frau Gertraud Schaffer, Leiterin der Österrei

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  • Schmerz ist mitentscheidend für die Mobilität von Altersheim-Bewohnern

    Eine neue Studie an der Salzburger Paracelsus Universität unter den betagten Bewohnern eines Altersheims hat ergeben, dass Schmerzzustände die Mobilität der Betagten stark beeinflussen. Von den Bewohnern mit einer ausgeprägten Einschränkung gaben 51,8 Prozent mittlere bis starke Schmerzen an, 22,2 Prozent hatten keine Belastungsschmerzen. Auch bei kognitiv beeinträchtigten Bewohnern zeigten sich mehr Mobilitätseinschränkungen in der Gruppe der Personen mit Schmerzverhalten bei Belastung,

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    „Schmerzschrittmacher“: Neue Entwicklungen bei der Rückenmarkstimulation

    Wenn eine herkömmliche medikamentöse und nicht-medikamentöse Schmerztherapie nicht den gewünschten Erfolg bringen, kann die Rückenmarkstimulation oder Spinal Cord Stimulation (SCS) zur Schmerzlinderung beitragen. Dabei werden dem Patienten dünne Elektroden in den Rückenmarkskanal gelegt und mit einem unter die Haut implantierten Minigenerator verbunden. In Betrieb genommen, sendet das etwa scheckkartengroße Gerät dann elektrische Impulse an die sensiblen Nerven im Inneren der Wirbelsäule.Weiterlesen

  • Kampfansage an den postoperativen Schmerz

    Vier von zehn Patienten leiden nach einer Operation unter starken Schmerzen. Bei rund 120.000 Menschen jährlich  werden diese Schmerzen chronisch. Bei 12.000 Patienten sind diese chronifizierten Schmerzen so stark, dass sie mit massiven Beeinträchtigungen leben müssen.“ Diesen alarmierenden Befund präsentierte der Präsident der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG), Oberarzt Dr. Wolfgang Jaksch, am 18. Jänner 2017 bei einer Pressekonferenz zum Auftakt der 16. Österreichis

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    Neue Patientenbroschüre „Schmerzen richtig behandeln“

    Die Österreichische Schmerzgesellschaft (ÖSG) hat im Rahmen der 16. Österreichischen Schmerzwochen eine neue Patienteninformationsbroschüre über die Behandlung von Schmerzen aller Art herausgebracht. Auf zwölf Seiten werden in leicht verständlichen Texten die generelle Funktion von Schmerz, die verschiedenen Schmerzarten und wie sie richtig gemessen werden, erklärt. Neben Wirkung und Nebenwirkungen der wichtigsten Medikamente wird auch nicht-medikamentösen Behandlungsoptionen

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  • Neue Beratungstermine des Vereins ChronischKrank® Österreich

    Der Verein ChronischKrank Österreich berät gerne ehrenamtlich bei Ihren persönlichen Anliegen in den verschiedensten Tehmenbereichen wir Recht, Soziales, Pflege etc. Die nächsten kostenlosen Beratungstage für chronisch kranke, beeinträchtigte und sozial schwache Menschen & deren Angehörige finden am 27.1.2017 &  24.2.2017 an der Universität Wien und am 4.2.2017 an der Universität Linz statt. Überdies sind persönliche Beratungen jeden Dienstag in der Zentrale des Vereins später ist eine solche eingetroffen. Allerdings nicht von

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ZITATE

  • „Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen“

    „Die Sicherstellung einer adäquaten Schmerztherapie ist ein grundlegendes Menschenrecht. In Österreich fehlen dazu die Strukturen für eine interdisziplinäre und multimodale Schmerz-behandlung. Wie Beispiele aus europäischen Ländern zeigen, können Kosten durch Reduktion von Arbeitsaus-fällen und Frühpensionen reduziert werden.“

 

  • Die „Allianz Chronischer Schmerz Österreich“ verdankt diese Website den Sponsoren:

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