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Jeder 5. Österreicher leidet ständig unter starken Schmerzen. Das bedeutet nicht nur einen Verlust an Lebensqualität für die Betroffenen., sondern auch Gesundheitskosten im Ausmaß von jährlich zwischen 1,4 und 1,8 Milliarden Euro – eine gewaltige Summe, die mit entsprechenden Maßnahmen verringert werden könnte.


Die Allianz fordert daher für den chronischen Schmerz:

Anerkennung als eigenständige Krankheit

Der chronische Schmerz ist eine Krankheit, die, wie jede andere auch, möglichst schnell diagnostiziert und effektiv behandelt werden sollte.


Spezielle Schmerzzentren

Österreich hat ein einziges Schmerzzentrum, in dem chronische Krankheiten multidisziplinär abgeklärt und multimodal behandelt werden können.


Effektive Therapie

Mit einer multimodalen Schmerztherapie lässt sich der chronische Schmerz in den Griff bekommen und die Kosten für die Gesellschaft drastisch reduzieren.


Helfen Sie mit!

Unterstützen Sie die Forderungen der „Allianz Chronischer Schmerz Österreich“ mit Ihrer Unterschrift. Ein herzliches Danke schön!



AKTUELLES

  • Schmerzpatient Kolba setzt sich für Mitleidende ein

    Wer glaubt, dass Dr. Peter Kolba nach seinem Abgang als Klubchef der  Liste Pilz in Untätigkeit versinkt, irrt. Der Immer-noch Nationalratsabgeordnete, der an einer chronischen Polyneuropathie leidet, möchte mit seinem Outing als Schmerzpatient erreichen, dass Cannabis in Österreich endlich,  so wie in Deutschland, als Schmerzmedizin verschrieben werden kann. Cannabis hat jedoch einen hohen Preis, der das Medikament nur dann leistbar macht, wenn die Kasse die Kosten übernimmt. „D

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    Pharmaindustrie nimmt sich der Patienten an

    Weil der Pharma-Riese Pfizer nach eigenen Worten „einen Beitrag leisten möchte, der über die Entwicklung und Bereitstellung von Arzneimitteln hinausgeht“, wurden Vertreter/innen von Selbsthilfegruppen am 27. Februar 2018 zum Pfizer-Patienten-Dialog geladen. In vier Arbeitskreisen sollten neue Lösungen für eine bessere Versorgung entwickelt und ein Beitrag zur Gesundheitskompetenz geleistet werden. Neben der Allianz Chronischer Schmerz waren Vertreter/innen von Selbsthilfegruppen,

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  • 18. Wiener Rheumatag

    Bereits zum 18. Mal findet am 4. Mai 2018 (11 bis 17 Uhr) der Wiener Rheumatag unter dem Motto "Rheumatologie in Bewegung. Neues und Interessantes" im Festsaal des Wiener Rathauses statt.  Zahlreiche Fachvorträge und Aussteller bieten Betroffenen, Angehörigen und Interessierten Rat & Hilfe sowie umfassende Information über Diagnose und Therapie bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Eintritt frei - Eingang Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien  

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    Amerikaner nehmen Schmerzen stärker wahr als Europäer

    Obwohl Patienten in den USA nach orthopädischen Operationen mehr Schmerzmittel erhielten als Patienten in Europa war ihr Wunsch nach mehr Schmerztherapie höher als bei einer Vergleichsgruppe aus 13 europäischen und außereuropäischen Ländern. Das berichtet eine Arbeitsgruppe des Universitätsklinikums Jena im British Journal of Anaesthesia. Ein Teil der Ergebnisse ließe sich dadurch erklären, dass in den USA mehr Patienten bereits vor der Operation Opioide eingenommen haben, was

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  • Frauen leiden nach Operationen öfter und stärker als Männer

    Befragungen von über 1.600 Patient/innen haben ergeben, dass  30 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer am ersten Tag nach einer Operation an starken Schmerzen leiden. Ohne optimale Versorgungsstrukturen in Spitälern besteht die Gefahr, dass die akuten Schmerzen nach der OP chronisch werden und so stark bleiben, dass sie die Betroffenen ein Leben lang massiv beeinträchtigen. Zu diesem Schluss kam die Österreichische Schmerzgesellschaft (ÖSG) nachdem sie in Kooperation mi

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    Paracetamol: Sicherheit des Schmerzmittels bestätigt

    Schmerz-Patient/innen können aufatmen: Entgegen der bisherigen Annahme, dass die Sicherheit des weit verbreiteten Schmerzmittels Paracetamol nicht gewährleistet sei, können Wiener Experten  jetzt das genaue Gegenteil bestätigen. Eine kritische Literaturanalyse ergab, dass das Medikament sogar von den als Risikogruppen angeführten Personen wie Schwangere, Alkohol-Abhängige, ältere Personen und Patienten mit gastrointestinalen und kardiovaskulären Beeinträchtigungen eingenommen werden kann.Weiterlesen

ZITATE

  • „Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen“

    Die Österreichische Patientencharter sieht vor, dass Diagnostik, Behandlung und Pflege entsprechend dem jeweiligen Stand der Wissenschaften bzw. nach anerkannten Methoden zu erfolgen haben. Seit Jahren aber fehlt es an den entsprechenden personellen, edukativen und  strukturellen Voraussetzungen, um diese geforderte bestmögliche Schmerztherapie anbieten zu können.