Schmerzpflaster auf Krankenkasse

Gute Nachricht für alle, die an neuropathischen Schmerzen leiden: Astellas Pharma Europe Ltd hat mit dem Wirkstoff der Chillischote ein innovatives Pflaster entwickelt, das den neuropathischen Schmerz lokal bekämpft. Das Schmerzpflaster wird vom Arzt oder medizinischem Fachpersonal für 1 Stunde auf das schmerzende Areal gekllebt, der Wirkstoff Capsaicin wird über die Haus aufgenommen, wodurch die Schmerzrezeptoren überstimuliert werden. Dadurch werden diese reversibel unempfindlich gemacht. Die Schmerzlinderung kann bis zu 3 Monate und länger anhalten.

Das rezeptpflichtige Medikament hat seinen Preis. Weil es aber von einem Arzt verordnet werden muss, wurde in Absprache mit den Krankenkassen ein Weg gefunden, der die Verschreibung unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt:

  • die erste Klebung des Schmerzpflasters erfolgt in einer Krankenhausambulanz oder bei einem Arzt mit Schmerzdiplom
  • der behandelnde Arzt dokumentiert, dass mit einer anderen Therapie nicht das Auslangen gefunden wurde und sucht um Chefarztbewilligung für das Schmerzpflaster an

Spricht der Patient auf das Schmerzpflaster an, kann die Therapie frühestens nach 3 Monaten wiederholt werden. Dies kann auch bei einem Hausarzt, der Qutenza klebt, erfolgen. Soricht der Patient nicht an und das Pflaster wurde von einem niedergelassenen Arzt mit Schmerzdiplom verabreicht, übernimmt die Herstellerfirma die Kosten für das Pflaster. Für den Patienten entstehen nie mehr Kosten als die Rezeptgebühr.

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