Schmerzpatient Kolba setzt sich für Mitleidende ein

Wer glaubt, dass Dr. Peter Kolba nach seinem Abgang als Klubchef der  Liste Pilz in Untätigkeit versinkt, irrt. Der Immer-noch Nationalratsabgeordnete, der an einer chronischen Polyneuropathie leidet, möchte mit seinem Outing als Schmerzpatient erreichen, dass Cannabis in Österreich endlich,  so wie in Deutschland, als Schmerzmedizin verschrieben werden kann. Cannabis hat jedoch einen hohen Preis, der das Medikament nur dann leistbar macht, wenn die Kasse die Kosten übernimmt. „Das ist eine Entscheidung der jeweiligen Chefärzte“, schreibt Kolba in seiner APA-Aussendung: „Die stützen sich darauf, dass für die Wirksamkeit genügend Evidenz vorliegt und andere Medikamente nicht anschlagen“.  Kolba kennt Fälle, wo Schmerz- oder Krebspatienten Cannabismedizin von den Kassen dennoch verweigert wird: „Die Genehmigungspraxis gleicht einem Glücksspiel.”

Die Liste Pilz unterstützt nun betroffene Patienten. “Im Fall einer Ablehnung sollte man auf einen schriftlichen Bescheid bestehen. Diesen kann man vor dem Sozialgericht bekämpfen. Die Liste Pilz wird da unterstützen und diese Fälle auch öffentlich machen. Das kann helfen”, bietet Kolba konkrete Hilfe an.

Anfragen richten Betroffene am besten über die Web-Seite www.buergerrechte.online

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