Interdisziplinärer Schmerzdialog in der Meduni Wien

Es kann nicht oft genug gesagt werden: in Österreich hapert es an der Versorgung der 1,8 Millionen Schmerzpatienten. Die zum Dialog geladenen hochrangigen Vertreter/innen der wichtigsten Proponenten des Gesundheitswesens  forderten deshalb einmal mehr flächendeckende, abgestufte schmerzmedizinische Versorgungseinrichtungen, die Verankerung der Schmerzmedizin im Studium, sowie eine entsprechende Honorierung von schmerzmedizinischen Leistungen.

Ermöglicht hatte diesen Diskurs dankenswerterweise die Pharmafirma Sanofi, die in den Monaten vor der Schlussveranstaltung Schmerzmediziner, Gesundheitspolitiker und Patientenvertreter zu Workshops geladen hatte, in denen der Bedarf erhoben und Verbesserungsvorschläge erarbeitet wurden.

Der Wiener Gesundheitssprecher der NEOS, Stefan Gara, kündigte im Anschluss an die Podiumsdiskussion an, einen parteiübergreifenden Antrag für eine multimodale und interdisziplinäre Schmerzversorgung in Wien im nächsten Gemeinderat einzubringen. Ein Vorhaben, dem sich der stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses der FPÖ Wien, Gemeinderat Günter Koderhold, sogleich anschloss. Nur eine, auf deren Beitrag alle gewartet hatten, war nicht erschienen: Gesundheitsministerin Hartinger-Klein ließ sich zu Beginn der Veranstaltung ohne Angabe von Gründen entschuldigen.

v.l.n.r.: Vertreterin der steirischen Patientenanwaltschaft, der Vizepräsident des Hauptverbands, Schaffenrath, Apothekerkammer-Präsidentin Edlmayr, Ärztekammerpräsident Szekeres, sowie Pflegepräsidentin Frohner.             Foto:  Stefanie Starz

 

 

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