Wiener Osteoporosetag

Beweglich bleiben – mobil sein! Unter diesem  Motto findet am Donnerstag, 10. Oktober 2019 im Festsaal des Wiener Rathauses (Eingang Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien) Österreichs größte Veranstaltung zum Thema Osteoporose statt. Die Themenschwerpunkte an diesem Tag liegen auf Ernährung, Bewegung und Knochengesundheit und es finden den ganzen Tag über Vorträge zum Thema statt. Zahlreiche Aussteller informieren über neueste Therapien und Gesundheitsangebote und

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Informationsveranstaltung „Schmerzen im Becken- und Intimbereich“

Schmerzen im Becken- und Intimbereich können viele Ursachen haben. Leider wird viel zu selten darüber gesprochen und Betroffene wissen nicht, an wen sie sich wenden können und dass es Hilfe gibt.

Humanomed und Physio Austria laden Sie herzlich ein, sich zu informieren, Therapiemöglichkeiten kennenzulernen und mit unterschiedlichen

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Lehrgang „Cannabinoide in der Medizin“

„Cannabinoide in der Medizin“ ist ein neuartiger Lehrgang, der sich in erster Linie an Ärzte, Apotheker, medizinisches Personal, Mitarbeiter von Selbsthilfegruppen, aber auch interessierte Laien richtet.  Im Rahmen des Lehrgangs soll den Teilnehmerinnen Wissen über die möglichen therapeutischen Anwendungsbereiche von Cannabinoiden  vermittelt werden und die Basis für ein interdisziplinäres Netzwerk sowie eine

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Internet Sprechstunde mit Primarius Kienbacher

Sie möchten sich mit einem Experten über Ihr Rückenproblem beraten? Am 25. September 2019 haben Sie die Gelegenheit dazu. Egal, wo auf der Welt Sie sich befinden, via Webinar können Sie live und in Echtzeit mit Herrn Dr. Kienbacher, Orthopäde und Primar des Klinikums für Orthopädie und Orthopädische Rehabilitation in Verbindung treten.  Mit Hilfe einer einfachen Chatfunktion können Sie online mit Primar Kienbacher kommunizieren und Ihre Fragen stellen.

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Gesundheitsdialog „Gelenksrheumatismus“

GESUNDHEITSDIALOG – unter diesem Namen startet der Schmerzverband am 19. Juni 2019 mit seiner interaktiven Informationsreihe zu aktuellen Themen, die Schmerzbetroffene im täglichen Leben begleiten. Ausgewiesene Expertinnen und Experten berichten über Krankheitsbilder, Therapieoptionen und neueste Errungenschaften auf dem Gebiet der Schmerzforschung und laden zur regen Diskussion ein.  soll aber nicht nur eine Informationsplattform sein, sondern als Basis für ein Netzwerk zwischen Betroffenen, Angehörigen, Behandelnden und Expertinnen und Experten dienen.

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So hilft die Cannabis-Therapie

Ein neues Buch wurde für und mit Schmerz-Patient/innen geschrieben – von einem Arzt, der vor vielen Jahren am eigenen Leib erfahren hatte, was es heißt, mit Schmerzen leben zu müssen.

Dr. Martin Pinsger, Orthopäde und Schmerzmediziner, hat in den letzten 20 Jahren an Hand von tausenden Patienten bewiesen, dass man mit Cannabinoiden dem Schmerz entkommen kann. Diese Erfahrungen hat er nun in einem Buch zusammengefasst,

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Keine Angst vor Opiaten

Die letzten Horrormeldungen aus den USA, wonach 70.000 Menschen jährlich nach der Einnahme von Opioiden sterben, haben zu einer massiven Verunsicherung unter den hiesigen SchmerzpatientInnen geführt.

Schmerzspezialist Rudolf Likar, der in Klagenfurt ein multimodales Zentrum für Schmerzmedizin betreibt, sieht für Österreich keine Gefahr. Anders als hierzulande werden Opiate in den USA, so Likar, sogar bei Kopfschmerzen verordnet, wo das

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Rekordbesuch bei der Cannabis-Aufklärung

Wer am 26. Februar 2019 an der Veranstaltung „Wunderdroge Cannabis?- Was Schmerzpatienten wissen sollten“ teilnahm, glaubt sicher nicht länger daran, dass es in diesem Land keine Menschen mit chronischen Schmerzen gibt: An die 250 Menschen drängten – teilweise mit Krücken –  in den Festsaal des  Krankenhauses Göttlicher Heiland, um sich über die Wirkungsweise der Cannabis-Pflanze zu informieren: Was das ins Gerede geratene und dennoch zur „Heilpflanze des Jahres“ gekürte Cannabis kann und was nicht.

Für mindestens 100 Besucher gab es keine Sitzplätze mehr

Zum Auftakt stellte die Cannabis-Expertin Dr. Birgit Kraft fest, dass Cannabis schon vor mehr als 4000 Jahren als Schmerzmittel eingesetzt wurde und was die in der Pflanze enthaltenen Wirkstoffe CBD und THC können: Entzündungen hemmen, Appetit und Schlaf steigern, die Merkfähigkeit stärken und sogar das Schmerzgedächtnis positiv beeinflussen.

Diese Strategie verfolgt der Schmerztherapeut und Orthopäde Dr. Martin Pinsger schon seit über 20 Jahren. Immer wieder muss er aber erleben, wie die Kasse seine Verschreibung von Cannabinoiden zurückweist und die Abweisung damit begründet, dass es keine evidenzbasierten Studien gibt. Nach stundenlangen Wartezeiten erhält der Patient vom Chefarzt die Entscheidung „abgelehnt“. Diese Degradierung zum Bittsteller ist für Schmerzpatienten, genauso wie für den Mediziner, der Medical Cannabis verschreibt, „beschämend und würdelos“.

Dem konnte die in europäischen Gremien vertretene Suchtgiftexpertin Univ. Prof. Dr. Gabriele Fischer, nur beipflichten: „Die Würde ist in den Menschenrechten verankert“. Und: „Jeder hat das Recht nach den neuesten Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft behandelt zu werden“.

Wie groß der Frust des Patienten sein kann, weiß Dr. Peter Kolba, selbst Schmerzpatient, längst. Als der an Polyneuropathie Leidende nach zwei wirkungslosen Verschreibungen um Dronabinol ansuchte, wusste er, dass er sich die EUR 900, die seine monatliche Dosis erfordert, nicht lange würde leisten können. Nach seinem Einspruch bei der Wiener Gebietskrankenkasse kam eine „typisch österreichische Lösung“ heraus. Damit auch andere Menschen mit chronischen Schmerzen von den wohlfeilen Rezeptgebühren profitieren können, gründete der ehemalige Konsumentenschützer den Verbraucherschutzverein, der abgewiesener Patient/innen bei ihren Forderungen nach Kostenübernahme unterstützt. Mehr unter www.allianz-gegen-ignoranz.at

Die gesamten 1 ½ Stunden der Veranstaltung (inklusive Fragen aus dem Publikum) können Sie kostenlos herunterladen unter: https://vimeo.com/320241470.

Eine DVD gibt es um EUR 10 bei: Videotechnik-Ing. Friedel Hans e.U. in 2380 Perchtoldsdorf, Barbachgasse 15

 

Diskussion „Wunderdroge Cannabis?“

Die widersprüchlichen Berichte in den Medien über Wirkung und Legalität von Cannabis, zusammen mit dem CBD-Verbotserlass des Gesundheitsministeriums haben zu großer Verunsicherung geführt. Die „Allianz Chronischer Schmerz Österreich“ lädt deshalb Patient/innen mit chronischen Schmerzen und Interessierte herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein:

Dienstag, 26. Februar 2019, 18.00 Uhr

Krankenhaus „Göttlicher Heiland“ (Festsaal)

Dornbacherstrasse 20-28, 1170 Wien

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Politik zeigt taube Ohren

Seit mindestens  zehn Jahren beklagt die Österreichische Schmerzgesellschaft (ÖSG) zum Auftakt ihrer alljährlichen Schmerzwochen, dass Schmerzpatient/innen in Österreich massiv unterversorgt sind. Es mangle an spezialisierten Versorgungsstrukturen, insbesondere fehle es an multimodalen Zentren, in denen Patient/innen von Teams aus Ärzten, Psychotherapeuten, und Physiotherapeuten nach individuellen Bedürfnissen betreut werden. Nur so könne den 1,5 Millionen Menschen, die an  chronischen Schmerzen  leiden, geholfen werden.

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