Verdauungsprobleme durch Schmerzmittel? Neue Broschüre klärt auf

Verstopfung (Fachbegriff Obstipation) ist eine häufige Begleiterscheinung einer Therapie mit Opioiden. Opioide sind morphinhaltige Medikamente, die einen festen und wertvollen Bestandteil in der Therapie von akuten und chronischen Schmerzen darstellen. Etwa jeder zweite Patient ist von Verdauungsproblemen betroffen. Diese Nebenwirkung ist für viele so belastend, dass sie der häufigste Grund für den Abbruch der Therapie ist.

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Neu: Kostenlose interaktive Online-Kurse

Wir freuen uns, Ihnen einen neuen Service vorzustellen: Interaktive Online-Kurse, die Schmerzpatienten dabei unterstützen, ihre Erkrankung besser zu verstehen. In Form von Video-Interviews, Texten, Animationen und Checklisten wird wissenschaftlich fundierte Information verständlich vermittelt und gezeigt, wie Betroffene aktiv gegen ihre Schmerzen vorgehen und was sie damit selbst für die Verbesserung ihrer Lebensqualität tun können.

Die Schulungen wurden in Zusammenarbeit mit der Patientenplattform Selpers.com und österreichischen Schmerzexperten entwickelt, sind kostenlos und können jederzeit ohne Anmeldung absolviert werden.

Diese drei Patientenkurse stehen zur Verfügung:

 

 

 

 

 

 

Medizinische Leitung: OA Dr. Wolfgang Jaksch, Klinik Ottakring in Wien

Medizinische Leitung: OÄ Dr. Marion Vigl, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Wien

Medizinische Leitung: OÄ Dr. Gabriele Grögl, Klinikum Landstraße in Wien

Neue Hoffnung für Arthrose-PatientInnen

Bei den alljährlich stattfindenden Schmerzwochen der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) ließ eine Nachricht aufhorchen: der Forschung ist es gelungen, einen Wirkstoff gegen die weit verbreitete, aber schwer behandelbare Krankheit „Gelenksarthose“ zu entwickeln, der die Wirkung des Nervenwachstumsfaktors hemmt und so die Weiterleitung von Schmerzsignalen aus Muskeln, Haut und Organen an das zentrale Nervensystem

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Schmerzambulanz im Krankenhaus Nord

Im Sommer 2019 wurde der Patientenbetrieb im KH Nord aufgenommen – rund 800 Betten sollen pro Jahr für 40.000 stationäre Aufnahmen sorgen, zusätzlich werden rund 250.000 Ambulanzbesuche abgewickelt und etwa 16.000 operative Eingriffe. Somit ist das neue KH Nord zu einem schwergewichtigem Standort in der Wiener Spitalslandschaft geworden.

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Wie Sie Ihren Schmerzen entkommen können

Für jene die schon alles versucht haben, um ihre Schmerzen los zu werden gibt es jetzt ein Handbuch, in dem ein Arzt die eigenen Erfahrungen und die seiner mittlerweile 20.000 Patienten niedergeschrieben hat

Seit 20 Jahren schon beschäftigt sich Dr. Martin Pinsger mit chronischen Schmerzen und wie man ihnen mit Hilfe von Cannabinoiden zu Leibe rücken

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Mit Chili gegen Nervenschmerzen

Die neuesten Studien geben Hoffnung: Chili hilft nachhaltig bei neuropathische Schmerzen, die oft schwer in den Griff zu bekommen sind. Der Wirkstoff Capsaicin bringt vielfach eine deutliche Erleichterung für die Betroffenen, die über brennende, bohrende, elektrisierende oder plötzlich einschießende Schmerzen klagen. Verabreicht wird der Wirkstoff mit Hilfe eines Pflasters, das auf die schmerzende Stelle aufgeklebt wird.

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Gratis-Infos für Schmerzpatienten

“Neue Wege finden, um das Leben zu verbessern und zu verlängern“ das war das Ziel für die Pharmafirma Novartis als sie im Herbst 2015 das Patient.Partner Team ins  Leben rief. Seither sind diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, Juristen und Kommunikationsspezialisten ausschließlich für die Betreuung und Unterstützung von Patienten und deren Angehörige da. Das reicht von der Produktion von  Apps, Broschüren und Folder über die Organisation von Veranstaltungen bis zur

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Was Sie selbst gegen Ihre Schmerzen tun können

Medikamente müssen nicht immer die alleinige Therapie für Patienten mit chronischen Schmerzen sein. Es gibt jetzt eine Reihe von elektrotherapeutischen Anwendungen, die auch zu Hause eingesetzt werden können. „Heimbehandlungen sind vor allem bei längerfristigen Beschwerden eine Säule in der Schmerzbehandlung“, ist Prim. Dr. Daniela Gattringer, Vorstandsmitglied der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) überzeugt.

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Pharmaindustrie nimmt sich der Patienten an

Weil der Pharma-Riese Pfizer nach eigenen Worten „einen Beitrag leisten möchte, der über die Entwicklung und Bereitstellung von Arzneimitteln hinausgeht“, wurden Vertreter/innen von Selbsthilfegruppen am 27. Februar 2018 zum Pfizer-Patienten-Dialog geladen. In vier Arbeitskreisen sollten neue Lösungen für eine bessere Versorgung entwickelt und ein Beitrag zur Gesundheitskompetenz geleistet werden.

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Rückenmarkstimulation gegen chronische Schmerzen

Wenn Medikamente oder andere Behandlungsansätze keine Wirkung mehr zeigen ist die Rückenmarkstimulation (SCS) eine minimal invasive Therapiemöglichkeit. Dabei wird ein batteriebetriebener „implantierbarer Impulsgenerator“ (IPG) unter die Haut appliziert, für gewöhnlich am Bauch, oberhalb des Gesäßes oder unter dem Schlüsselbein. Davon gehen eine oder mehrere Elektroden aus, die die Nervenfasern im Rückenmark stimulieren, was zu einer Schmerzlinderung führen kann. Die elektrischen Impulse überlagern das

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Change Pain
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