5. Symposium der SIP-Plattform endet mit klarer Forderung nach besserer Ausbildung der Mediziner

Brüssel, 19. November 2014. Über 300 Delegierte aus Medien, Politik und den Patientenvertretungen kamen beim letzten SIP Symposium ( für: °Societal Impact of Pain°) zu dem Schluss, dass nur dann ein Umdenken stattfinden könne, wenn der chronische Schmerz in das Ausbildungsprogramm der angehenden Ärzte integriert wird. Bislang ist allgemein nur wenig bekannt, wie sehr die Schmerzkrankheit in unsere Gesellschafts., Gesundheits. und Wirtschaftsstrukturen eingreift, weshalb eine europaweite Strategie ausgearbeitet werden müsse.

Erstmals wurde die Möglichkeit einer EU-Empfehlung anlässlich der italienischen Ratspräsidentschaft ernsthaft in Erwägung gezogen, was die Europa-Abgeordnete Marian Harkin auch bestätigte.

Das alljährliche SIP-Symposium ist eine Initiative der EFIC, der multidisziplinären Fachorganisation auf dem Gebiet der Schmerzforschung und der Pharma-Firma Grünenthal. Über 20.000 Wissenschafter, Ärzte und Pflegende in 36 Ländern bemühen sich europaweit um Verständnis für die chronische Schmerzkrankheit, an der bereits jeder Fünfte leidet.

 

 

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